Hisham Matar – Die Rückkehr. Auf der Suche nach meinem verlorenen Vater

Am vergangenen Montag, den 20.11.2017, erhielt Hisham Matar für seinen Roman „Die Rückkehr. Auf der Suche nach meinem verlorenen Vater“ den Geschwister-Scholl-Preis. Dieser Preis ist kein Literaturpreis wie jeder andere, es geht ihm nicht einfach um die autonome literarische Kunst, sondern es geht ihm um die literarische Kunst in der gesellschaftlichen und politischen Bedeutung, die … Mehr Hisham Matar – Die Rückkehr. Auf der Suche nach meinem verlorenen Vater

Shida Bazyar – Nachts ist es leise in Teheran

Der Buchumschlag ist so blau wie die Tür des Hauses der Teheraner Verwandtschaft, die Laleh 1999 besucht. Und wie sich in Shida Bazyars Roman „Nachts ist es leise in Teheran“ die Stimmen von vier Figuren aus zwei Generationen (mit einem kurzen Epilog einer fünften Figur) abwechseln, so überlagern sich auf dem Buchumschlag quasi vier solche … Mehr Shida Bazyar – Nachts ist es leise in Teheran

Hans-Ulrich Treichel – Tagesanbruch

Und dann gibt es ja Bücher, die aus irgendeinem Grund kaum besprochen werden, weder von Blogs, noch von etablierten Medien. So ein Buch ist „Tagesanbruch“ von Hans-Ulrich Treichel, und das völlig zu Unrecht, vermutlich ist es um einiges besser als einige der viel besprochenen Bücher. Zudem ist es ein wenig überraschend, Treichel ist ja nun … Mehr Hans-Ulrich Treichel – Tagesanbruch

Senthuran Varatharajah – Vor der Zunahme der Zeichen

Mit 16 oder 17 habe ich angefangen, mich für philosophische Texte zu interessieren und eines der ersten Bücher, die ich mir kaufte war Wittgensteins „Tractatus logico-philosophicus“. Natürlich habe ich nichts verstanden von dem, was da steht, aber es gab doch immer wieder Sätze, die mich getroffen haben, nicht weil ich sie verstanden hätte, sondern eher … Mehr Senthuran Varatharajah – Vor der Zunahme der Zeichen

Jenny Erpenbeck – Gehen, ging, gegangen

Dieses Jahr hat sich die Realität ja entschieden, sich an einigen erscheinenden Büchern von Autoren, die auf „k“ enden, zu orientieren, seien diese nun von Houellebecq oder von Erpenbeck. Wenn das im nächsten Jahr so weitergeht, wäre ich den Verlagen dankbar, wenn sie nur Bücher mit angenehmer Realität drucken würden. In „Gehen, ging, gegangen“ von … Mehr Jenny Erpenbeck – Gehen, ging, gegangen